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Ausstellungen

Am Sonntag, den 21.4.2024, findet die nächste Vernissage im Zehnthaus Jockgrim statt. Die Einführung zu den Künstlern Nozomi Tanabe und Daniel Bonaudo-Ewinger hält Sabine Adler M.A. 

Künstlerische Stationen des 1986 in Kandel geborenen Daniel Bonaudo-Ewinger: 
2013-2016 Kuratorische Praxis, Prof. Thaddäus Hüppi, Kunsthalle am Hamburger Platz Berlin; 
2013-2018 Freie Kunst/Malerei bei Prof. Pia Linz, Prof. Werner Liebmann, Prof. Friederike Feldmann Prof. Nader Ahriman; 2018 Diplom, Weissensee Kunsthochschule Berlin; 2021 Meisterschüler, Prof. Pia Linz, Weissensee Kunsthochschule Berlin.

Nozomi Tanabe, der 1988 in Kumamoto, Japan geboren wurde, lebt und arbeitet in Karlsruhe. Von 2007-2011 war er an der Zokei Universität Tokio; 2015 – 2020 erwarb er ein Diplom an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Harald Klingelhöller; 2021 -2022 war er Meisterschüler bei Harald Klingelhöller, John Bock und Johannes Esper.

Für musikalische Begleitung sorgen „Die Windflüchter“, Valentina Batura an der Zymbal und Rainer Kröhn an der Gitarre. Die Kombination dieser beiden Instrumente ist selten. Die warmen, fließenden Töne der Zymbal ergänzen wunderbar die Harmonien der Gitarre, es entsteht ein filigraner Klangteppich, der jeden Zuhörer auf seinen eigenen „Polet Dushi – Seelenflug“ mitnimmt. Um so mehr dürfen sich die Gäste auf faszinierend ungewöhnliche Stücke  freuen. 

 

Parallel zur Vernissage können sich Kinder und Jugendliche wieder unter sachkundiger Begleitung auf praktische Kunst im Kleinen Zehnthaus freuen!

Die Ausstellung ist vom 21. April bis 12. Mai immer samstags von 15 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr im Zehnthaus Jockgrim zu sehen: Zehnthaus Jockgrim, Ludwigstraße 26 - 28, 76751 Jockgrim.
 

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Am 9. Juni lädt das Zehnthaus zur dritten Vernissage in diesem Jahr ein. Die Künstler Gerhard Nerowski und Werner Tögel stellen in Jockgrim aus unter dem Titel „Des choses et des promesses“.

Gerhard Nerowski, geboren 1958 in Hamburg, machte zunächst eine Ausbildung zum Schreinerge-sellen. Von 1986-92 studierte er Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Uhlig; 1991 wurde er zum Meisterschüler ernannt. Seit 1992 ist Nerowski frei schaffender Bildhauer in Königsberg/Bayern. Seine Skulpturen greifen tief auf die alltäglichen Dinge zurück, die uns alle umgeben. Vergrößerung und Materialbetonung, zarte Farbfassung und lineare Betonung der Körperstruktur transferieren das Alltägliche in die Welt künstlerischer Darstellung. Werner Tögel, der 1951 in Schweinfurt geboren wurde, studierte von 1972-76 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Dollhopf. Seit 1980 ist er Kunsterzieher am Willstätter Gymnasium in Nürnberg. Am Anfang steht bei ihm die Collage aus übermaltem Papier und Plakatfragmenten. Diese Schicht wird mehrfach in verschiedenen Lagen und Schritten überarbeitet, bis eine gemäldehafte Wirkung entsteht. Die Formen verdichten sich und lösen sich wieder auf; man ahnt, was sich unter der Oberfläche verbirgt. Tögels bevorzugte Themen sind Stadtansichten, Musikerportraits und Motive aus seiner fränkischen Heimat.Eine Ausstellung, auf die man sich freuen darf, ist sie doch klassisch geprägt in moderner Fasso

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